Novi Sad zieht seine Besucher durch seine Zierlichkeit, seine sichere Anbindung an die Festung von Peterwardein – dem „Gibraltar an der Donau“, die unterschiedlichen Sprachen, die von seinen Einwohnern gesprochen werden, Festivals, Messen und einen Lebensrhythmus an, der sich vom schnellen, chaotischen Städtealltag abhebt.
Hier zeigt auch die Turmuhr der Festung mit ihrem großen Zeiger die Stunden an und weist darauf hin, dass die Minuten manchmal auch warten können bis ein Augenblick der Schönheit aufgenommen, ein freundschaftliches Gespräch, das Schlendern im Donausand, die Freude über einen Spaziergang nach einem Frühlingsregen oder Sonntagsmittagessen beendet ist. Der novisader Rhythmus einer authentischen Entspanntheit pulsiert auch außerhalb der Stadt auf den Salaschen (Meierhöfen), Donau-Tschardas (Fischrestaurants), den Stränden oder über der Weite der Fruška Gora.

Das Leben, das hier tief eingeatmet wird, setzt sich später in dem Geschmack des warmen Mohnstrudels fort, der Schneenockerln, die unerwartet von einem Familienessen auf dem Salasch übrig geblieben sind, als Erinnerung an die Wärme des einfachen Ofens, um den sich im Winter Jung und Alt versammelt. Novi Sad zum Mitnehmen ist das Gefühl der Wärme eines Frühlingstages an der Donau oder der Weiße des Schnees, welche die in Schlitten mit läutenden Glocken eingespannten Pferde zurücklegen, voller Gesang der vom Schnaps und Wein aufgewärmten Gäste der Salaschen. Es ist auch die Erinnerung an die Behaglichkeit der Gespräche oder die Geschmäcker und Düfte eines Esstisches gefüllt mit den unterschiedlichsten Köstlichkeiten der vojvodiner Küche und Weinen aus der Fruška Gora: Riesling, Neoplanta, Semillon,Sirmium, Slankamenka, Bermet …

Nimmt man die alte Strasse nach Subotica, auf die uns die Strasse Sentandrejski put führt, so kommt man nach rund zehn Kilometern angenehmer Fahrt nach Čenej, ein altes batscher Dorf, das heute als Ort der Salaschen bekannt ist. In einem für die vojvodiner ländlichen Wirtschaftsgüter charakteristischen Ambiente kann man im Schatten der Obstbäume zu traditionellen Speisen und guten Weinen einen Augenblick verharren und die Zeit genießen. Die Salaschen sind Güter mit Wohn- und Wirtschaftsgebäuden, die in der vojvodiner Landschaft breit verstreut sind. Heute wahren sie den Geist vergangener Zeiten, einheimischer Speisen, Weine und durch die Ebene galoppierender Pferde.

Salaš 137, Međunarodni put 137;

Montags geschlossen. Vorherige Reservierung wird empfohlen

www.salas137.rs

Hier kann man im Reich der Stille und einer angenehmen und entspannten Atmosphäre Reiten und Fiaker fahren, das reiche Angebot an vojvodiner Spezialitäten genießen und sich danach in einem der authentischen Zimmer im altdeutschen Stil erholen.

Pajin salaš, Međinarodni put 325;

www.pajinsalas.com

Pajin salaš ist eine ruhige und stille Oase und eine ausgezeichnete Wahl für Familien- und Geschäftsessen und die Veranstaltung von Familien- und Geschäftsfeiern. Der Salasch ist fürsein gutes Essen (Schweinskeule, gefüllte Hühnchenbrust…) und gute Tamburitzamusik (am Wochenende) bekannt. Eine vorherige Reservierung ist empfehlenswert.

Rehabilitations-, Freizeit-, Erholungsund Bildungsreitzentrum “U sedlu” („Im Sattel“)

Salaš 341; tel: +38163 86 26 456, e-mail jelena.ivackovic@usedlu.org.rs www.usedlu.org.rs
Das Reitzentrum „U sedlu“ verfolgt ein einheitliches Konzept, das unterschiedliche Reitaktivitäten und therapeutisches Reiten für behinderte Kinder und Erwachsene, aber auch Team building und Leadership Programme mit Pferden (zertifiziertes EAHAE Mitglied) umfasst. Es besteht die Möglichkeit, das gesamte Zentrum anzumieten, einschließlich kompletter Serviceleistungen und der Organisation von Veranstaltungen, oder auch das Zentrum ganz individuell, auf die eigenen Bedürfnisse zugeschneidert zu nutzen. Die Therapien werden im Voraus vereinbart und der Salasch ist nicht öffentlich zugänglich, so dass eine Vereinbarung im Vorfeld notwendig ist.

Campingplatz „Farma 47“ , Međunarodni put bb,

www.agrotourism-novisad.com

Rund zehn Kilometer vom Zentrum von Novi Sad entfernt, im Bezirk čenej, befindet sich Farma 47, ein Campingplatz mit Übernachtungsmöglichkeit und einem typischen „Salasch“ Bauernhof. Das im Kreise der Farm 47 bestehende Automobilcamp verfügt über ausreichend Stellplatz für 20 Wohnwagen mit gesichertem Strom- und Wasseranschluss, wie auch der Möglichkeit zur Entsorgung von Abwasser. Zur Verfügung stehen auch 4 komfortable Zimmer und ein Appartement. Dies alles befindet sich in einer typischen bauernhöflichen Umgebung mit Nutztieren, einen Obstgarten mit 1300 Quittenbäumen, in der man ohne Hektik und Lärm entspannen und (nach Wunsch) Eier von freilaufenden Hühnern, Schinken, Speck, Kompott, Marmelade und selbstgebrannten Obstschnaps genießen kann.

Brkin salaš, Međunarodni put 312

Vorherige Reservierung erforderlich

www.brkinsalas.rs

Brkin salaš ist das Gut der Familie Matić, wo Sie den Reiz des Lebens auf dem Salasch in ruhiger Atmosphäre ohne Eile genießen, aber auch eine Feier anlässlich bedeutender Ereignisse mit traditioneller vojvodiner Küche und den Klängen der Tamburitzaspieler organisieren können.

Mitin salaš, Vuka Karadžića 53

Vorherige Reservierung erforderlich +381 (0)21 714-712

www.salasvojvodina.co.rs

Mitin salaš verfügt über ein Hauptgebäude, das die Unterbringung im landtouristischen Haushalt einer 2* Kategorie ermöglicht, daneben steht ein Schilfhäuschen, in dem sich ein Museum von Gebrauchsgegenständen befindet, die seit jeher auf den Salaschen genutzt wurden. Den Touristen wird folgendes angeboten: ein Spielzimmer, ein Raum für Geburtstagsfeiern, Reitstunden, ein Museumsbesuch und Unterkunft.

Ausbildungscamp Čenej Grund- und Mittelschule ŠOSO „Milan Petrović“, Međunarodni put 238;

Vorherige Reservierung erforderlich

www.smp.edu.rs.

Die Nutznießer und Schüler der Grundund Mittelschule für Behinderte ŠOSO “Milan Petrović“ aus Novi Sad bauen im Camp Blumen, Gewürze und Pilze an und erlernen durch diese Arbeit unterschiedliche alltägliche Fähigkeiten – vor allem im Bereich des Gartenbaus und Gemüseanbaus.

Restaurant mit Unterkunft „Bulać“, Međunarodni put 80;

www.pansionbulac.com

Rund sechs Kilometer von Novi Sad entfernt, in einem typischen vojvodiner Ambiente, umrundet von „Salasch”-Bauernhöfen befindet sich das Restaurant mit Unterkunft „Bulać“, das lokale und internationale Küche anbietet. Das Restaurant verfügt über eine Kapazität von 200 Sitzplätzen und einen wunderschönen Garten und ist für größere Feste geeignet. Zur Übernachtung stehen drei Bungalows und fünf Zimmer zur Verfügung.

Zur Fruška Gora kommt man aus dem Zentrum der Stadt durch Petrovaradin– entlang der Strasse Beogradska und danach der Preradovićeva. Entlang des Wegs befinden sich folgende Kirchen: Die römisch-katholische Kirche des Hl. Georg mit Kloster (Štrosmajerova 20) aus dem Jahre 1714, die serbsich-orthodoxe Kirche der Heiligen Apostel Peter und Paul (Strasse Vladimira Nazora) aus dem Jahre 1922, die römisch-katholische Kirche des Heiligen Kreuzes (Ljudevit do) aus dem Jahre 1800, die altkatholische (westlich-orthodoxe) Kirche des Hl. Anton (Preradovićeva), im Jahre 1937 restauriert, die serbsich-orthodoxe Kirche der Hl. Petka aus dem Jahre 2011 (Palmotićeva bb), die römischkatholische Parochialkirche des Hl. Rochus (Preradovićeva 160), aus dem Jahre 1808. Durch ihre Bedeutung und Monumentalität hebt sich die römischkatholische Kirche Maria Schnee in Tekije hervor, eine ökumenische Kultstätte, wo am 4. und 5. August Prozessionen zum Gedenken an die Schlacht bei Vezirac (1716) und den Sieg des christlichen Heeres über die Türken stattfinden. Ihr heutiges Aussehen hat die Kirche im Jahre 1881 nach dem Entwurf von Hermann Bollé erhalten.

Sremski Karlovci

Sremski Karlovci werden zum ersten Mal 1308 als Festung unter dem Namen Karom erwähnt. Das Städtchen ist für die Geschichte der Serben von großer Bedeutung, denn in ihm befand sich der Sitz der serbischen Metropolie und dort wurde auch ein Priesterseminar gegründet, das zweite in der orthodoxen Welt, wie auch das Gymnasium von Sremski Karlovci, das erste serbische Gymnasium. Hier befinden sich Kulturdenkmäler und Institutionen, die vorwiegend im Laufe des 18. und 19. Jahrhunderts entstandensind: Die Patriarchenresidenz – ein monumentales Gebäude aus dem 19. Jahrhundert, das Gymnasium von Sremski Karlovci – das älteste serbische Gymnasium, die Parochialkirche – eine dem Hl. Nikolaus gewidmete barocke Kirche, die Friedenskapelle – errichtet an dem Ort, an dem 1699 der Frieden von Karlowitz unterzeichnet wurde, das Priesterseminar – ein Internat für die Schüler des Seminars, der Brunnen der „Vier Löwen“ – errichtet zu Ehren der Vollendung der ersten Wasserleitung in Sremski Karlovci. Die Stadt hat eine lange Weinbauund Winzertradition.

Ausflugsziele

In unmittelbarer Nähe von Sremski Karlovci befindet sich Stražilovo, ein bekanntes Ausflugsziel auf dem Gebiet des Nationalparks „Fruška Gora“, wo das Denkmal und Grabdes serbischen Dichters Branko Radičević (1824-1853) liegen. Unter den in der Nähe von Novi Sad liegenden Ausflugszielen der Fruška Gora ist Popovica am bekanntesten. Es befindet sich in der Nähe von Sremska Kamenica. Es ist für seine Wanderhütten, aber auch als Start und Ziel des Fruška Gora Marathons bekannt, einer Veranstaltung internationaler Bedeutung, die im April jedes Jahres mehrere Tausend Natur- und Wanderliebhaber versammelt.

In Stari Ledinci befindet sich das Gut der Familie Miljević, die sich mit Weinbau und Viehzucht befasst. Sie stellen die Weine Burgunder und Traminer und einheimischen Ziegenkäse her. Den Touristen wird neben einheimischer Küche auch eine Unterkunft im landtouristischen Haushalt einer 3* Kategorie angeboten.

Weinkeller „Miljević’’***, Stari Ledinci, Strasse Sime Šolaje 41; Vorherige Reservierung erforderlich www.podrum-miljevic.co.rs

Entfernt vom städtischen Alltag, in einer friedlichen Oase befindet sich die Ranch „Ranč Dobro prase“. Hier kann man die Natur und frische Luft genießen, wie auch aktiv Urlaub machen und durch den Wald wandern, reiten, Schlitten fahren, Heilkräuter und Pilze sammeln. Zudem kann man bei den Arbeiten im Biogarten helfen, die Pferde pflegen, Eingemachtes zubereiten, gesunde Gerichte kochen lernen oder frisch zubereitete Hausmannskost genießen. Zur Übernachtung steht ein Vierbettzimmer zur Verfügung oder man kann im Garten zelten.

„Ranč Dobro prase“, Stari Ledinci, Jovana Dučića 1; nur mit vorheriger Ankündigung. www.rancdobroprase.rs

In Ledinci befindet sich das Familienweingut Antonijević, Fruškogorska 1.

Klöster

In der Nähe von Novi Sad befinden sich in den Ortschaften Rakovac und Beočin die gleichnamigen serbisch-orthodoxen Klöster. Das serbisch-orthodoxe KlosterRakovac wurde der Legende nach vom Großkämmerer des Herzogs Jovan Branković, Raka Milošević, errichtet. Zum ersten Mal wird es 1545 erwähnt. Es wurde Ende des 17. Jahrhunderts erneuert. Die Klosterkirche ist den Heiligen Kosmas und Damian gewidmet. Die ersten schriftlichen Angaben über das serbisch-orthodoxe Kloster Beočin stammen aus dem 16. Jahrhundert. Die heutige Klosterkirche, die Christi Himmelfahrt gewidmet ist, stammt aus dem 18. Jahrhundert. Die Ikonostase ist von außerordentlichem Wert und wurde von Teodor Dimitrijević Kračun, Janko Halkozović und Dimitrije Bačević erstellt. Der Park um das Kloster steht als außerordentliches Beispiel der Gartenarchitektur unter Schutz.

Die Ausflugsroute nach Futog kann an einem der schönsten Donaustrände beginnen. Der Strand ist der städtische Badestrand von Novi Sad, der 1911 eröffnet wurde. Im Sommer finden dort Konzerte, Festivals, Sportwettbewerbe, usw. statt. Die Besucher können auch Bootsausflüge mit der „Donaurafting“ unternehmen www.dunavskirafting.com. In der Nähe des Strandes befindet sich die Tscharda „Cesla“ (Sunčani kej 13). Auf der syrmischen Seite der Donau befinden sich: die Tscharda „Aqua Doria“ (Kamenički put bb), „Kafana tako je suđeno“(Ribnjak, Gornji put 15).

Beliebte Vergnügungs- und Freizeitziele sind Ribarsko ostrvo und Kamenjar.

Ribarsko ostrvo ist eine novisader Wochenendsiedlung, in der sich folgende Restaurants und Tschardas befinden: „Dunavska terasa’’ (Ribarsko ostrvo bb); „Kućerak kod česme“ (Ribarsko ostrvo bb); „Dunavac km’’ (Ribarsko ostrvo bb); „Noina arka“ (Ribarsko ostrvo 10); Dort befindet sich auch die gleichnamige Feriensiedlung „Ribarsko ostrvo’’**** www.ribarskoostrvo.rs,

in deren Rahmen folgende Restaurants tätig sind: „Ribarac“, „Alaska barka“ und „Alaska terasa“.

Kamenjar ist eine Wochenendsiedlung mit den bekannten Tschardas:
Restaurant „Ribarska noć“ (Podunavska 2); „Čarda Mačak“ (Kamenjar bb) i „Fish meat & wine“ (Kamenjar 83).

Futog

Futog ist eine alte Ortschaft, die heute zu Novi Sad gehört. Im Zentrum von Futog befindet sich die römischkatholische Kirche Herz Jesu mit dem Pfarrhaus. Die ursprüngliche Kirche wurde 1776 vom Grafen Hadik errichtet. Am Ort der alten Kriche wurde die neue, die Herz Jesu gewidmet ist, 1908 von der Gräfin Kotek errichtet. Der Entwurf stammt von Ferenc Veninger. Die serbisch-orthodoxe Kirche der Heiligen Kosmas und Damian in Futog wurde 1776 errichtet. Die Ikonostase ist das Werk von Arsenije Teodorović, während die Wandmalerei von Janko Halkozović stammt. In der Kirche wird eine Ikonensammlung von Pavle Simić aufbewahrt. In Futog befinden sich die Restaurants „Plavi Dunav“ (Ribarska 2X) und die Tscharda „Dunavac“ (Dunavska 000) www.splavdunavac.com

Begeč

Die Begečka jama ist ein Naturpark und ein beliebtes Ausflugsziel, das am alten Flussbett der Donau entstanden ist. Er umfasst eine Fläche von 379 ha. Dort befinden sich Angelplätze, ein Strand, eine Wochenendsiedlung, ein Anglerheim, Restaurants. Die Begečka jama ist einer der Orte am Donauufer von Bačka Palanka bis Beška, der für Brutvögel bedeutend ist.

Cvejin salaš *** Begeč, Nikole Tesle 2; Vorherige Reservierung erforderlich www.cvejinsalas.com. Cvejin salaš ist ein authentisches Landgut, wo Touristen neben einheimischer Küche auch eine Unterkunft im landtouristischen Haushalt der 3* Kategorie angeboten wird. In der Nähe befinden sich auch die bekannten Tschardas „Kod Braše“ (Begečka jama 56) und „Čarda na jami“ (Begečka jama bb).

Kać

Kać ist 8 km von Novi Sad entfernt. Im Zentrum der Ortschaft befindet sich die serbisch-orthodoxe Kirche des Hl.Nikolaus, die zwischen 1840 und 1844 errichtet wurde. Hier befindet sich auch das neugegründete Kloster der serbisch-orthodoxen Kirche, das der Auferstehung Jesu Christi gewidmet ist. Für Angelliebhaber besteht auch ein eingerichteter Angelplatz – Crni vir

Budisava

Budisava ist ein Vorort von Novi Sad. Im Zentrum befindet sich die römischkatholische Kirche der Heiligen Mutter Gottes und daneben ein Ethnohaus in der Strasse Cara Dušana 107; vorherige Reservierung erforderlich unter: e-mail: budiszava.petefi@gmail.com

Sumpfgebiet Kovilj

Das Sumpfgebiet Kovilj – Petrovaradin ist ein Sondernaturreservat und erstreckt sich auf 4.840 ha auf dem Gebiet der Gemeinden: Novi Sad, Sremski Karlovci, Inđija und Titel. Der weitläufige Sumpf entstand in den alten Flussarmen der Donau. Es ist eine Brutstätte für seltene Vögel, das auch als IBAGebiet verzeichnet ist. Der Standort Arkanj ist als Angelgebiet bekannt.

Kovilj

Kovilj ist eine alte Ortschaft in der Batschka, die sich am Rande des Sumpfgebiets Kovilj – Petrovaradin befindet. Sie wird zum ersten Mal im 13. Jahrhundert erwähnt. Der Ort hat zwei Kirchen und ein Kloster. Das serbisch-orthodoxe Kloster Kovilj mit einer Kirche, die den Heiligen Erzengeln Michael und Gabriel gewidmet ist, wurde der Legende nach vom Hl. Sava gegründet. Sie wird Mitte des 17. Jahrhunderts zum ersten Mal erwähnt. Sein heutiges Aussehen besitzt das Kloster seit Mitte des 18. Jahrhunderts. Die Ikonostase ist das Werk von Aksentije Marodić und die Schnitzereien stammen von Jovan Kistner.

Die serbischorthodoxe Kirche Christi Himmelfahrt (die obere Kirche von Kovilj) wurde 1829 errichtet. Die serbisch-orthodoxe Kirche des Hl. Apostel Thomas (die untere Kirche von Kovilj) wurde 1845 am Ort einer älteren Kirche errichtet. Neben der oberen Kirche von Kovilj befindet sich das Geburtshaus von Laza Kostić (1841-1910), einem Schriftsteller, Dichter und Übersetzer.
Für Touristen ist folgendes sehenswert: Der Weinkeller „Do kraja sveta“ Žarka Zrenjanina 13
Das landwirtschaftliche Gut von Sava Graorac (vorherige Ankündigung wünschenswert), www.koviljskarakijada.co.rs (najava je obavezna).

Sremska Kamenica ist ein Teil der Stadt Novi Sad und befindet sich am Fuße der Fruška Gora. Es ist für sein sehr günstiges Mikroklima bekannt, das einen angenehmen Aufenthaltermöglicht. Im Zentrum dominieren Kirchen und das Denkmal von Jovan Jovanović Zmaj.

Die serbisch-orthodoxe Kirche der Geburt der Mutter Gottes ist ein barockes Gebäude, das 1758 an der Stelle einer älteren Kirche errichtet wurde. Die Ikonostase ist das Werk von

Stefan Gavrilović aus dem Jahre 1802. Die römisch-katholische Kirche der Entdeckung des Heiligen Kreuzes am Platz Zmajev trg wurde 1811 errichtet. In Sremska Kamenica befinden sich folgende Denkmäler und Kulturinstitutionen: Das Schloss Marcibanji-Karačonji befindet sich im Kamenički park. Das heutige Aussehen des Gebäudes stammt aus dem Jahre 1836. Kamenički park ist ein weitläufiger Park, der ursprünglich um das Schloss eingerichtet wurde. Ihn schmücken Skulpturen aus dem ehemaligen Schlosspark.

Eintägiger Ausflug

MIT DER FÄHRE ENTLANG DES LINKEN UND RECHTEN DONAUUFERS

Novi Sad-Futog- Beočin- Čerević-Banoštor-Begeč-Novi Sad

Das Gebiet von Novi Sad verfügt über ein ausgesprochen reiches touristisches Angebot: wo immer Sie sich auch hinbewegen, es reiht sich eine natürliche und künstlich errichtete Sehenswürdigkeit nach der anderen. Auch die schon fast vergessene Transportmöglichkeit über den Fluss, wie die Donaufähre bei Novi Sad, kann zu diesen touristischen Attraktionen gezählt werden. Die Fahrt mit der Fähre über die Donau ist ein sehr angenehmes Erlebnis, das zudem auch kostengünstig ist. Die Donau ist jedoch kein einfach zu bändigender Fluss, so dass die Fahrt mit der Fähre im Sommer oder zum Herbstbeginn empfohlen wird, wenn auf der syrmischen Seite die Weintraubenernte im Gange ist und der Wein aus dem Vorjahr genossen wird und auf der batscher Seite von den Landwirten Weißkohl aus Futog und Karotten aus Begeč angeboten werden.

Futog

Ihre Reise mit der Fähre können Sie in Futog beginnen. Es ist davon auszugehen, dass Futog ab dem Jahre 1250, als es zum ersten Mal in den schriftlichen Aufzeichnungen erwähnt wird, kontinuierlich besiedelt war. Während der österreichischen Herrschaft war dieser Ort ein dermaßen bedeutender Handelsplatz, dass die Märkte, die hier stattfanden, bekannter als diejenigen in Leipzig waren. Die Waren, die von Türken, Persern, Armeniern stammten, wurden gerade über Futog nach Mittel- und Nordeuropa weiterverkauft. Es heißt, dass die Kamelkarawanen auf ihrem Weg nach Wien gerade bei Futog in die Batschka kamen und dass die nach der Belagerung von Wien Ende des 17. Jahrhunderts erbeuteten Kaffeeladungen gerade aus Futog ihren Herrscherzug durch Europa begonnen haben. Futog hat auch in der Abwehr der Habsburger Monarchie vor den Türken eine bedeutende Rolle gespielt, da das österreichische Heer angeführt von Eugen von Savoyen gerade an diesem Ort die Donau überquerte und die die Türken von hinten angriff und sie in der berühmten Schlacht von Peterwardein 1716 besiegte.

Während Sie darauf warten, denselben Weg wie zuvor Karawanen, Händler, Heere und Reisende zu beschreiten, lassen Sie es sich nicht entgehen, die Sehenswürdigkeiten von Futog zu besuchen. In der Nähe der Donau befindet sich im Teil Stari Futog die serbisch-orthodoxe Kirche der Heiligen Kosmas und Damian. Sie wurde 1776 im Stile des Barock errichtet. Die Ikonostase wurde 1779 von einem der bedeutendsten serbischen Maler des  18. und 19. Jahrhunderts,  Arsenije Teodorović, erstellt. Die Wandbilder sind das Werk von Janko Halkozović, einem Vertreter der frühbarocken Malerei in der Vojvodina. Das Gotteshaus verfügt über eine Ikonensammlung, die vom novisader Maler Pavle Simić stammt, dessen künstlerischer Ausdruck mit der nazarenischen Malerei verglichen wird. In der schön erhaltenen Kirchenpforte befindet sich das Grab der früh verstorbenen Tochter des Schriftstellers Jovan Jovanović Zmaj, Smiljka Jovanović.

Am Eingang in den Teil Novi Futog befindet sich die markante römisch-katholische Kirche des Heiligsten Herzen Jesu, die an einer Stelle errichtet wurde, an der sich 1776 ein barockes Gotteshaus der Heiligen Dreieinigkeit befand. Die heutige Kirche wurde im Zeitraum 1906 -1908 von der Grafenfamilie Chotek errichtet. Die gotischen Türme dieser Kirche sind schon von Weitem zu sehen. Das Gotteshaus ist reich geschmückt, verfügt über eine Inneneinrichtung im pseudogotischen Stil und eine mächtige Orgel, was ihm, neben dem monumentalen Bau, den einzigartigen und harmonischen Eindruck des festlichen Reichtums vergangener Zeiten verleiht. Das Pfarrhaus, das 1776 neben der ursprünglichen Kirche errichtet wurde, besteht auch heute noch. In der heutigen Kirche des Herzen Jesu befinden sich die Reliquien des Hl. Eugen, eines Märtyrers aus urchristlicher Zeit, dessen Leichnam in den römischen Katakomben aufgebahrt war. Papst Pius VI. hat die Reliquie 1777 der vom Grafen Andreas Hadik errichteten Kirche der Heiligen Dreieinigkeit in Futog geschenkt und sie wird in einem gläsernen Sarkophag unter dem seitlichen Alter der heutigen Kirche aufbewahrt. Auf der Gedenktafel im Inneren der heutigen Kirche werden die Namen der Spender der einzelnen Vitrage-Bilder angeführt: Graf Rudolf, seine Ehefrau Maria Raday, seine Tochter Henrietta, seine Schwester Gabriela (verheiratete Schönborn), der Pfarrer Jozef Eigl und einige angesehene Familien aus Futog.

Unmittelbar gegenüber der römisch-katholischen Kirche des Heiligsten Herzen Jesu befindet sich das Schloss Hadik, das 1777 vom Grafen Andreas Hadik, einem österreichischen Feldmarschall und Vorsitzenden des Wiener Kammerkriegsrates, errichtet wurde. Das Schloss wurde als Residenzgebäude im Stile des Barock errichtet. Es befand sich bis 1805 im Besitz der Grafen Hadik, wonach es in den Besitz der Grafenfamilie Chotek überging. Die neuen Eigentümer erneuern das Gebäude, erweitern es um einen Wintergarten und eine große Terrasse an der vorderen Seite. Es bestehen Angaben darüber, dass sich unmittelbar vor dem Attentat in Sarajewo der Erzherzog Franz Ferdinand und seine Ehefrau Sofia Chotek im Schloss aufhielten und dass gerade hier Johann Strauß der Jüngere “An der schönen blauen Donau” komponiert hat. Heute befindet sich im Schloss eine Landwirtschaftsschule.

Wie jeder Ort an der Donau, gibt es auch in Futog zahlreiche Tscharda-Restaurants, wobei die Tscharda „Splav Dunavac“ für ihre ausgezeichnete Fischsuppe bekannt ist, zu der auch gute Weine angeboten werden.

Čerević

Die Fähre von Futog ist nicht schwer zu finden und das Besteigen ist sehr einfach, da das Fährenpersonal für die Aufnahe der Fahrzeuge und Passagiere sorgt. Bis nach Beočin ist es eine zehnminütige, langsame und angenehme Fahrt. Von dort aus erreicht man entlang des Donauufers Čerević. Dabei handelt es sich um eine alte Siedlung und den archäologischen Funden nach geht man davon aus, dass auf dem Gebiet von čerević einst eine römische Festung stand. Man weiß, dass sich dort im 12. Jahrhundert eine katholische Pfarrei befand, während zur Zeit der türkischen Herrschaft durch eine Volkszählung das Bestehen einer Moschee und einer serbisch-orthodoxen Kirche nachgewiesen wurde. Die Ortschaft hat sich bis in die österreichische Zeit weiter entwickelt, als sie an Bedeutung verliert, die sie einst als ehemalige Rasstätte auf dem Weg von Belgrad nach Buda hatte.

Heute dominiert im Zentrum von Čerević die römisch-katholische Kirche des Hl. Joseph, die im 18. Jahrhundert errichtet wurde. In der Kirche befindet sich eine Ikone des Heiligen Johannes Natinhofer aus dem Jahre 1781, auf der die Heilige Familie dargestellt ist, während im Hintergrund das Panorama von Čerević mit der serbisch-orthodoxen und katholischen Kirche zu sehen ist. Die Ikonen dieser Kirche sind das Werk zweier bekannter Maler, Arsa Teodorović (1817) und Konstantin Pantelić (1835). In der Literatur wird erwähnt, dass ein römischer Grabstein in die Wand der katholischen Kirche eingemauert wurde.

In der Nähe befindet sich auch die serbisch-orthodoxe Kirche des Heiligen Sava, die im 18. Jahrhundert im Stile des Barock errichtet wurde. Die während des 18. und 19. Jahrhunderts entstandenen Ikonen sind das Werk bekannter Künstler. Die Schnitzereien der Ikonostase stammen höchstwahrscheinlich aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts und von Marko Vujatović. Die Kirchepforte ist schön erhalten und in ihr befinden sich einige erhaltene Grabsteine, unter denen auch die Grabsteine der Wohltäter Atanasije Gereski und Petar Kostić.

Čerević verfügt über ein Heimatmuseum, in dem die Vermächtnisse des Malers Milenko Šerban und des Bildhauers Jovan Sodatović aufbewahrt werden. In einer der Hauptstrassen befindet sich eine Gedenktafel, die an das Geburtshaus des Dichters Jovan Grčić Milenko erinnert, der in der Pforte des Klosters Beočin beerdigt wurde.

Im Ort gibt es zahlreiche Weingüter und Weinkeller, wo man ausgezeichnete Weine kosten und kaufen kann: Neoplanta, Chardonnay, Riesling, Frankovka, Probus, Bermet und andere. Alle Weinkeller sind gut gekennzeichnet – es sind die Weinkeller Kuzmanović, Belo Brdo, Radojčić und Žabić.

Banoštor

Banoštor ist eine alte Siedlung. Zur Zeit der Antike bestand dort die römische Festung Malata und Bononia. Die Festung verfügte über einen Anlegeplatz, wo, wie es in der Literatur heißt, auf ihrem Weg nach Syrmium zwei römische Imperatoren Halt machten: Julian im Jahre 361 und Grecian im Jahre 378. Nach Vera Milosavljević bestehen seit jüngster Zeit auch Erkenntnisse über das Bestehen einer urchristlichen Kirche aus dem 4. Jahrhundert in der Nähe der heutigen Kirche des Heiligen Georg. Zudem bestehen Angaben über ein mittelalterliches Kloster in Banoštor das gemäß Vera Milosavljević vom serbischen und ungarischen Edelmann Ban Belos errichtet wurde. Später war das Kloster zum Sitz des neugegründeten syrmischen Bistums, das kurz danach nach Sremska Mitrovica verlegt wurde. Der Name Banoštor wird mit dem Ausdruck „Ban Monoštor“ in Verbindung gebracht, was übersetzt Ban´s Kloster bedeutet. Auf einem Siegel aus dem 18. Jahrhundert, das im Archiv der Mitropolie in Sremski Karlovci aufbewahrt wird, lautete der alte Name in altkyrillischer Schrift „Banoštar varoš“. Im Mittelalter und zur Zeit der türkischen Herrschaft hatte die Festung nicht mehr diejenige Bedeutung, wie zur Zeit des römischen Reichs.

Während der osmanischen Herrschaft (1521-1718) sind zahlreiche Spuren der vorangehenden Jahrhunderte verschwunden, so dass Kenntnisse über frühere Festungen, alte katholische Pfarreien und Klöster, serbisch-orthodoxe Episkopien aus der Literatur erworben werden müssen. Eines dieser bedeutenden Dokumente ist auch ein Verzeichnis der syrmischen Ortschaften, Kirchen und Klöster, das 1698 vom Vertreter des Prinzen Livio Odescalchi, dem Abt Giovanno Bonini, erstellt wurde, und zwar zwecks Übergabe desjenigen Teils von Syrmien, der von den Türken befreit wurde und den Kaiser Leopold I. der italienischen Adelsfamilie Odescalchi geschenkt hat.

Heute dominieren im Ort die Mauern der römisch-katholischen Kirche des Heiligen Rudolf, die 1913 vom Grafen Rudolf Chotek aus Futog errichtet wurde. Die Besucher können auch die serbisch-orthodoxe Kirche des Heiligen Georg besichtigen, die 1682 zur Zeit der großen Völkerwanderung der Serben unter Arsenije Čarnojević errichtet wurde. Die Ikonostase, deren Schnitzereien von Maksim Lazarević stammen, sind 1833 entstanden. Die Ikonen der Ikonostase und ein Teil der Wandbilder sind das Werk des Künstlers Konstantin Pantelić aus dem Jahre 1836, während die Ikone der Thronenden Muttergottes mit Jesuskind von Grigorije Davidović Opšić aus dem Jahre 1781 stammt. Die Kirchenglocken wurden 1925 von Mihajlo Pupin gespendet.

Banoštor ist ein Ort der Winzer und Weinbauer. Dort finden Sie ausgezeichnete Weine und alle Weinkeller sind gut gekennzeichnet: Fruškogorski vinogradi, Ačanski, Silbaški, Stojković, Urošević, Radošević, Šijački. Dort befindet sich auch der Frauenverein „Mutters Werkstatt“, in dem Andenken angefertigt werden.

Begeč

Die Fähre, die Menschen und Fahrzeuge zwischen Banoštor und Begeč transportiert, ist kleiner als diejenige, die zwischen Futog und Beočin verkehrt, aber genauso sicher. Die Überfahrt ist sogar interessanter, da die Passagiere von einer Schar Kormorane und anderer Vögel auf der Suche nach Fischen im seichten Donauwasser begleitet werden. Die Fähre macht am Ufer in Begeč unmittelbar am Tscharda-Restaurant „Čarda kod Braše“ halt, das während der Sommermonate ein ausgezeichneter Ort für ein Familienessen ist. Nur einen Kilometer entfernt befindet sich das Naturgebiet Begečka jama, ein Ausflugsziel, Anglerstelle, aber auch ein Badeort mit Wochenendsiedlung der Einwohner von Novi Sad. Die Begačka jama ist ein geschützter Naturpark und von großer Bedeutung für die Erhaltung der Nestvögel. Im Sommer ist, zur Freude der Liebhaber der Fischsuppe und anderer Fischgerichte, eine weitere Tscharda tätig – „Čarda na Jami“.

Auf dem Gebiet von Begeč bestand gegenüber von Bononie (Banoštor) Ende des 3. Jahrhunderts eine römische Festung mit Anlegestelle (Castellum Onagrinum), aber diese archäologischen Fundstätten sind nicht für Besucher zugänglich. Erkenntnisse über die Geschichte der Siedlung während des Mittelalters und zur Zeit der türkischen Herrschaft sind nur in der Literatur zu finden, da aus dieser Zeit keine materiellen Spuren erhalten geblieben sind. Das, was heute im Zentrum der Ortschaft zu sehen ist, ist die serbisch-orthodoxe Kirche des Hl. Apostel Lukas aus dem Jahre 1838. Etwas weiter auf der Strasse nach Novi Sad befindet sich der Salasch-Meierhof „Cvejin salaš“, ein autochthoner Gutshof, auf dem man gerne Gäste empfängt (unter vorheriger Anmeldung). Auf dem Salasch können Sie hausgemachte Gerichte kosten und auch übernachten, da es sich um eine 3* Unterkunft handelt. Dort können Sie sich im Schatten, umgeben von zahlreichen Haustieren, bei vojvodiner Spezialitäten am Besten auf die Rückkehr in die Realität vorbereiten.

Gordana Stojaković, September 2017

Touristeninformationen:

Gruppenbesuche der Kirchen
Für eine Besichtigung der römisch-katholischen Kirche des Heiligsten Herzen Jesu in Futog sind Gruppenbesuche beim Pfarrer Antun Kopilović anzukündigen http://www.suboticka-biskupija.info/zupe.php
Für eine Besichtigung der römisch-katholischen Kirche des Heiligen Josef in Čerević sind Gruppenbesuche beim Pfarrer Zdravko Čabrajac anzukündigen  http://www.srijembiskupija.rs/hr/abecedni-popis-zupa-u-srijemskoj-biskupiji
Die serbisch-orthodoxen Kirchen sind für gewöhnlich geöffnet. Informationen zu Kirchen in der Batschka: Batscher Eparchie http://eparhija-backa.rs/ und für Kirchen in Syrmien: Syrmische Eparchie http://www.eparhija-sremska.rs/

Restaurants

SUR Gostiona „Splav-Dunavac“, Dunavska 000; Futog +381 (0)21 895-406, (0)63 8882123, (0)600895406; www.splavdunavac.com  Geöffnet: Werktags 10-23h, am Wochende 10-24h.
SUR Čarda kod Braše, Begečka jama 56; Begeč +381 (0)21 899-111, 898-474; E-Mail: cardakodbrase@eunet.rs Geöffnet: Werktags 07-23h, am Wochenende 07-24h.
Cvejin salaš 3* Nikole Tesle 2, Begeč, Tel: +381(0)21 2998 045,  +381 (0)63 538 976  www.cvejinsalas.cominfo@cvejinsalas.com (vorherige Ankündigung notwendig)
Winzer und Weinkeller in Čerević: http://www.fruskogorska-riznica.co.rs/?nav=pregled1&data=beocin&sub=1
Winzer und Weinkeller in Banoštor https://banostorinfo.wordpress.com/2013/08/04/27/
Touristisches Informationszentrum Banoštor: +381 (0)21 879 011

Fähren
Wir schlagen vor, dass Sie Ihren Ausflug während des Sommers planen. Die Fähre Futog-Beočin verkehrt stündlich und die Fähre Banoštor –Begeč nach Bedarf.

Die Touristische Organisation der Stadt Novi Sad haftet nicht für Änderungen der Informationen und Dienstleistungen.

Literatur:

Slobodan Ćurčić Gordana Stojaković i Olivera Dobrivojević (2002) Fruška gora-Turistički vodič. Novi Sad/Beograd: Prometej i Vojnoizdavački zavod.
Vera Milosavljević (2014) Crkva u Banoštru. Sremski Karlovci: Srpska pravoslavna eparhija sremska
Dvorci Vojvodine http://www.dvorci.info/dvorci/futog/info.php
Spomenici kulture u Srbiji – Castellum Onagrinum, Begeč (sajt SANU) http://spomenicikulture.mi.sanu.ac.rs/spomenik.php?id=1316
Spomenici kulture u Srbiji – Rimokatolička Crkva Sv. Josipa, Čerević (sajt SANU)http://spomenicikulture.mi.sanu.ac.rs/spomenik.php?id=1046
Spomenici kulture u Srbiji – Rimokatolička Crkva Srca Isusovog, Futog (sajt SANU) http://spomenicikulture.mi.sanu.ac.rs/spomenik.php?id=1147
Spomenici kulture u Srbiji – Srpska pravoslavna Crkva Sv. Save, Čerević (sajt SANU) http://spomenicikulture.mi.sanu.ac.rs/spomenik.php?id=1045
Sveti Eugen –Nepoznati svetac http://www.zvonik.rs/arhiva/162/subisk.html
Subotička Biskupijahttp://www.suboticka-biskupija.info/zupe.php?op=display&zid=37